Zahnklinik und Zahnarztpraxen Unna - Dr. Schumacher · Dr. Becker & Kollegen
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Knochenaufbau

Synthetisch oder mit körpereigenem Knochen

Häufig schrumpft der Kieferknochen genau an den Stellen, an denen Implantate gesetzt werden sollen. Dies geschieht z. B. durch Prothesendruck oder nicht ausgeheilte Kieferentzündungen. In diesen Fällen muss der Knochen wieder neu aufgebaut werden, damit die Implantate Halt finden.

Der Aufbau kann vielfach direkt mit der Implantation verbunden werden. Ein separater Eingriff ist in solchen Fällen nicht erforderlich. Als Aufbaumaterial verwenden wir in den allermeisten Fällen synthetisches Granulat (ß-Tricalciumphosphat). Materialien tierischen Ursprungs kommen bei uns hierfür nicht in Frage. Das eingebrachte Knochenaufbaumaterial wird, wenn nötig, mit Folien abgedeckt.


 

Um die Knochenneubildung noch stärker anzuregen, können wir aus patienteneigenem Venenblut durch spezielle Zentrifugen einen besonderen Pfropf gewinnen. In diesem Pfropf befinden sich die Blutplättchen mit Wachstumsplättchen, die am Implantat noch festeren Knochen ermöglichen.

In seltenen Fällen ist eine Knochenverpflanzung innerhalb der Mundhöhle notwendig. Hier achten wir auf besonders schonende Verfahren. Alternativ dazu können wir aus einem kleinen Stückchen Ihrer Knochenhaut innerhalb weniger Wochen eine beträchtliche Menge Eigenknochen anzüchten lassen. Das genaue Vorgehen besprechen wir mit den Patienten nach den Voruntersuchungen.






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